Wir über uns

Herzlich Willkommen beim Caritasverband Leipzig!

Tobias StriederTobias Strieder, Geschäftsführer

Der Zuständigkeitsbereich umfasst das Dekanat Leipzig und entspricht mit insgesamt ca.780.000 Einwohnern dem Gebiet Stadt Leipzig und dem Landkreis Leipzig. Der Anteil der Katholiken in der Region beträgt circa drei Prozent und der Anteil der Protestanten circa 20 Prozent.

Im Dekanat Leipzig befinden sich 16 Pfarreien. Die Pfarrgemeinden sind für den Verband wichtiges Bindeglied und christliche Basis für die caritative Arbeit in der Diaspora. Der Verband hat zur Zeit 261 hauptamtliche Mitarbeiter, 191 ehrenamtliche Helfer und rund 441 persönliche Mitglieder. (Stand 01/2015)

Wir über uns

Organe

Mitgliederversammlung

Die ordentliche Mitgliederversammlungen findet einmal im Jahr - in der Regel im 4.Quartal - statt. 

Die nächste Mitgliederversammlung findet voraussichtlich am Samstag, dem 11.11.2017, 9 - 12 Uhr in der Elsterstraße 15, 04109 Leipzig, statt.

Caritasvorstand   

  • Blattner, Cornelia (2. Vorsitzende)
  • Blaßkiewitz, Dieter
  • Natke, Pater Nikolaus (1. Vorsitzender / Caritasreferent)
  • Strieder, Tobias (Geschäftsführer)
  • Wagner, Alexander   

Caritasrat

  • Adelmann, Graf Albrecht
  • Danner, Prof. Dr. Stefan
  • Ditges, Prof. Dr. Johannes
  • Giele, Gregor (Propst)
  • Henneke, Christiane
  • Maciejewski, Ansbert
  • März, Eva-Maria
  • Milke, Prof. Dr. Hubertus

Den Vorstands- und Ratsmitgliedern sowie den leitenden Mitarbeitern wünschen wir für ihre Aufgaben viel Kraft und Gottes Segen.

Dekanatskarte

Wir über uns

Geschichte des Verbandes

Um nachhaltig Hilfe zu leisten, wurden alle bisher schon bestehenden karitativen Initiativen katholischer Christen in den Pfarrgemeinden und der katholischen Vereine in Leipzig zum Caritasverband für „Leipzig und Umgebung e. V.“  zusammengeschlossen, um deren “Interessen gegenüber den öffentlich-rechtlichen Organen, sowie den nichtkatholischen und paritätischen Verbänden zu vertreten“. Das genaue Datum lässt sich nicht mehr exakt nachvollziehen, da die entsprechenden Unterlagen beim Bombenangriff auf Leipzig im Dezember 1943 verbrannten.

Die damals beginnende wechselvolle Geschichte des Verbandes ist eng verbunden mit dem Verhältnis zu den Kirchen. Trotz aller politischen Wiederstände während der Zeit des Nationalsozialismus, der Nachkriegszeit und des Sozialismus fanden sich immer wieder Frauen und Männer im Haupt- und Ehrenamt, die es sich zueigen machten, entsprechend des christlichen Auftrages, für Menschen einzutreten und ihnen zu helfen, weil sie es aus eigener Kraft nicht konnten.

Erst mit der Wende im Jahre 1989 kam auch die Freiheit für die Arbeit der Caritas. Aus dem zu DDR–Zeiten von staatlichen Stellen argwöhnisch betrachteten Caritassekretariat wurde wieder der Caritasverband Leipzig e. V. Die Wachheit für soziale Fragen, die die katholischen Gemeinden in Leipzig in der Geschichte immer bewiesen haben, kann seit der Vereinigung Deutschlands nun in wesentlich weiterer Form wahrgenommen werden als in den beiden Diktaturen zwischen 1933 und 1989.

Wer hatte in Leipzig wann die Verantwortung ...

 

  • 1921 Gründungsjahr der verbandlichen Caritas Initiator Prälat Jakob Stranz
  • 1944 Dr. Spülbeck übernimmt das Beiratsamt
  • 1946 Generalvollmacht für die Geschäftsführung der Kath. Fürsorge
  • 01.12.1930 - 21.12.1970 Magarete Heringer - leitende Fürsorgerin und Caritassekretärin
  • 01.01.1971 - 31.08.1972 Monika Kotulla - leitende Fürsorgerin
  • 01.09.1972 - 21.05.1992 Horst Geppert - leitender Fürsorger ab 1991 Geschäftsführer
  • 22.05.1992 – 31.07.1992 Monika Kotulla - komm. Geschäftsführerin nach Unfalltod von Horst Geppert
  • 01.08.1992 – 31.10.1995 Sr. Rita Kallabis - Missionarinnen Christi aus München
  • 01.11.1995 – 22.03.2001 Anton W. Asperl - Geschäftsführer
  • 23.03.2001 - 31.08.2001 Christiane Henneke - komm. Geschäftsführerin
  • 01.09.2001 - 30.06.2009 Christiane Henneke - Geschäftsführerin
  • seit dem 01.07.2009 Tobias Strieder - Geschäftsführer

Bistum

Der zu Sachsen gehörende Niederschlesische Oberlausitzkreis und die Umgebung von Hoyerswerda sind Teil des Bistums Görlitz. Sächsische Gebiete im Norden Leipzigs zählen einerseits zum Bistum Magdeburg, andererseits gehören zu Dresden-Meißen einige Teile Ostthüringens mit der Stadt Gera (etwa 95.500 Einwohner) im Tal der Weißen Elster.

Bistum Dresden-Meißen

Das Bistum Dresden-Meißen

Fast 142.000 Katholiken leben in der Diözese (= Bistum). Das sind etwa 3 bis 4 Prozent der Einwohner. Dazu kommen 20 bis 25 Prozent evangelische Christen. Die meisten anderen Menschen sind ohne Konfession. Für Katholiken bedeutet dies eine Diaspora-Situation, d. h. sie leben verstreut im Lande. Das hat Konsequenzen, u.a. für die Formen der Seelsorge.

Gegliedert ist das Bistum Dresden-Meißen in 8 Dekanate, diese wiederum in Pfarreien. Im Bistum gibt es 97 Pfarreien und 1 Pfarrvikarie. Bischofssitz ist seit 1980 Dresden, und die ehemalige Hofkirche Ss. Trinitatis, ein kostbarer Bau im Stile des italienischen Barocks, ist Kathedrale, also Bischofskirche. Mehr...

Caritas im Bistum Dresden-Meißen

Der Caritasverband für das Bistum Dresden-Meißen ist Dachverband für verschiedene Einrichtungen, Fachverbände und Vereinigungen innerhalb der katholischen Kirche, die sich eigenverantwortlich sozialer Arbeit widmen. So werden Aufgaben gebündelt und gemeinsame Interessen vertreten. 

Der Diözesancaritasverband gliedert sich in acht Dekanatscaritasverbände mit einer Vielzahl von Hilfsangeboten unterschiedlichster Art. Der Caritasverband für das Bistum Dresden-Meißen e. V. selber ist Träger von 16 Einrichtungen.

Im Bistum arbeiten weit über 6.000 hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in über 200 Einrichtungen unter dem Dach der Caritas. Hinzu kommen mehr als 3.000 ehrenamtliche Helfer sowie Jugendliche, die ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder einen Bundesfreiwilligendienst absolvieren. Dieser ist seit 2010 auch für Menschen über 27 Jahre möglich.
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